• Auf dem Weg - der Podcast mit Moderator Sebastian Messerschmidt

    #17 Jo Müller – cooler, herzlicher, dankbarer Typ I Mit großer Leidenschaft auf dem wichtigen Weg zum Pflegeassistenten

    Auf dem Weg mit Jo Müller – diesem coolen, herzlichen, ehrlichen, inspirierenden und sehr dankbaren Typen. 

    Jo ist Pflegehelfer in der ambulanten Pflege und aktuell in der Ausbildung zum Pflegeassistenten. Außerdem ist er Sänger der Kölsch-Rock-Band LAX.


    In Folge 17 sprechen wir u.a. intensiv, ehrlich und sehr emotional über:


    🔶 seine besondere Leidenschaft für den Pflegeberuf 

    🔶 einzelne Patienten und Jo’s persönlichen Zugang zu ihnen in der Pflege

    🔶 seine Liebe zu den beiden wichtigsten Frauen in seinem Leben

    🔶 die große Bedeutung seiner Familie für sein Leben

    🔶 unser aller Endlichkeit und in dem Zusammenhang auch sehr persönlich über den Tod

    🔶 die Dankbarkeit für unsere Gesundheit und unser wertvolles Umfeld

    🔶 eine für unsere heutige Zeit sehr bezeichnende, traurige und wütend machende Situation in einer Schlange an einer Kasse 

    🔶 Jo’s wichtigste Weggefährten

    🔶 die bisher geile Zeit mit seiner Band LAX und die überraschenden neuen Entwicklungen


    Danke lieber Jo für Deine Offenheit, für Deine Herzlichkeit und für Dein sehr wertschätzendes Lob in dieser Folge!!!


    Links zu Jo und zu LAX:

    Jo auf FACEBOOK
    https://www.facebook.com/profile.php?id=100011725547158

    Jo auf INSTAGRAM
    https://www.instagram.com/jo_muella/

    LAX auf FACEBOOK
    https://www.facebook.com/laxmusik/

    LAX auf INSTAGRAM
    https://www.instagram.com/laxcologne/

    #17 Jo Müller – cooler, herzlicher, dankbarer Typ I Mit großer Leidenschaft auf dem wichtigen Weg zum Pflegeassistenten

    Auf dem Weg mit Jo Müller – diesem coolen, herzlichen, ehrlichen, inspirierenden und sehr dankbaren Typen. 

    Jo ist Pflegehelfer in der ambulanten Pflege und aktuell in der Ausbildung zum Pflegeassistenten. Außerdem ist er Sänger der Kölsch-Rock-Band LAX.


    In Folge 17 sprechen wir u.a. intensiv, ehrlich und sehr emotional über:


    🔶 seine besondere Leidenschaft für den Pflegeberuf 

    🔶 einzelne Patienten und Jo’s persönlichen Zugang zu ihnen in der Pflege

    🔶 seine Liebe zu den beiden wichtigsten Frauen in seinem Leben

    🔶 die große Bedeutung seiner Familie für sein Leben

    🔶 unser aller Endlichkeit und in dem Zusammenhang auch sehr persönlich über den Tod

    🔶 die Dankbarkeit für unsere Gesundheit und unser wertvolles Umfeld

    🔶 eine für unsere heutige Zeit sehr bezeichnende, traurige und wütend machende Situation in einer Schlange an einer Kasse 

    🔶 Jo’s wichtigste Weggefährten

    🔶 die bisher geile Zeit mit seiner Band LAX und die überraschenden neuen Entwicklungen


    Danke lieber Jo für Deine Offenheit, für Deine Herzlichkeit und für Dein sehr wertschätzendes Lob in dieser Folge!!!


    Links zu Jo und zu LAX:

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    #16 Johnny Grasser – motivierender Athlet des Lebens I Auf dem beeindruckenden sportlichen Weg mit schwerer körperlicher Behinderung

    Auf dem Weg mit dem beeindruckenden Johannes Grasser – der ein ganz besonderer und vielfältiger Athlet des Lebens ist und aktuell an der Deutschen Sporthochschule in Köln Sport & Gesundheit in Prävention und Therapie studiert.


    Johnny hat von Geburt an eine Tetraspastik – offiziell infantile Zerebralparese genannt. Plump und einfach ausgedrückt (Worte von Johnny) bedeutet das, er hat eine zu hohe Grundspannung in der Muskulatur als Folge von einer Schädigung im Nervensystem bzw. einer Fehlsteuerung aus dem Gehirn.

    Das hängt damit zusammen, dass er 3 Monate zu früh geboren wurde und wegen Unterkühlung in den Folgetagen einen Krampfanfall bekommen hat. 


    Dies hat auch zur Folge, dass er sich koordinativ nicht gut bewegen kann und er durch die hohe Muskelspannung eigentlich unkontrollierte Muskelzuckungen haben und theoretisch „total verkrüppelt sein“ müsste. In der Schwere seiner körperlichen Behinderung „dürfte“ Johnny eigentlich Nichts können. 

    D.h. nicht sitzen, stehen oder gehen und teilweise sogar nicht eigenständig essen.     


    Warum er aber sehr wohl ne Menge kann, neben sitzen, stehen oder gehen, u.a. Radfahren, Schwimmen, Klettern, Skateboarden, das erzählt Johnny sehr ausführlich in Folge 16 von #AufDemWeg.


    Seine Bewegungsfähigkeit hängt übrigens  u.a. damit zusammen, dass seine Eltern ihn sehr früh auch mal haben hängen lassen. 


    Johnny nimmt uns sehr interessant mit in die Entwicklung und Konstruktion seines speziellen Equipments, das er braucht, um seine Lieblingssportarten machen zu können.

    Besonders spannend ist da sein cooles motorisiertes Longboard. 

    In dem Zusammenhang haut Johnny motivierend raus: „für mich gibt es Nichts was nicht geht.“


    Er erzählt sehr emotional und inspirierend welches Gefühl das Fahrradfahren bei ihm auslöst. 


    Er nimmt uns mit in sein 3-4 stündiges Training, dass er fast täglich absolviert, um überhaupt beweglich zu bleiben. 


    Johnny erzählt von einer total blöden Verletzung und von erschreckenden Erlebnissen bei seinen Arztbesuchen.


    Er spricht ganz offen darüber, dass sein Weg vor allem in den letzten 2 Jahren häufig echt mies war, und das in den unterschiedlichsten Bereichen.

    Das hält ihn aber nicht davon ab, immer wieder neue Wege zu finden und verrückte Dinge zu tun, um den Leute zu zeigen, dass es irgendwie weitergeht.


    Wir sprechen intensiv darüber, was es für Johnny bedeutet normal behandelt zu werden und auch sozial integriert zu sein. 


    Er nimmt uns mit in konkrete, wirklich traurige Situationen in seinem Alltag als Rollstuhlfahrer. In dem Zusammenhang kommt von Johnny dieser Satz:

    „Inklusion muss nicht bei irgendwelchen Stufen anfangen, die abgeschafft werden müssen, Inklusion muss in den Köpfen anfangen.“   


    Während seiner Zeit in Australien hat Johnny übrigens ganz andere, extrem positive Erfahrungen im Umgang mit seiner Behinderung und der Inklusion gemacht. 


    Zum Ende dieser Folge gibt es wieder eine sehr unterhaltsame Ausgabe von „Entweder Oder“ – die Johnny an einigen Stellen ziemlich gemein findet, dafür aber hervorragend meistert. U.a. geht es um Liegestütze oder Klimmzüge?


    Am Ende der Folge verrät Johnny noch sein nächstes sehr besonderes sportliches Ziel.

       

    Danke Dir lieber Johnny für dieses so ehrliche, motivierende und angenehme Gespräch.          Cool auch, dass Du meine Einladung in der Folge angenommen hast:) 


    Links zu Johnny:


    https://www.instagram.com/theofficial_johnny/


    https://www.facebook.com/johannes.grasser

     

    http://sportec-performance.com

      

    #16 Johnny Grasser – motivierender Athlet des Lebens I Auf dem beeindruckenden sportlichen Weg mit schwerer körperlicher Behinderung

    Auf dem Weg mit dem beeindruckenden Johannes Grasser – der ein ganz besonderer und vielfältiger Athlet des Lebens ist und aktuell an der Deutschen Sporthochschule in Köln Sport & Gesundheit in Prävention und Therapie studiert.


    Johnny hat von Geburt an eine Tetraspastik – offiziell infantile Zerebralparese genannt. Plump und einfach ausgedrückt (Worte von Johnny) bedeutet das, er hat eine zu hohe Grundspannung in der Muskulatur als Folge von einer Schädigung im Nervensystem bzw. einer Fehlsteuerung aus dem Gehirn.

    Das hängt damit zusammen, dass er 3 Monate zu früh geboren wurde und wegen Unterkühlung in den Folgetagen einen Krampfanfall bekommen hat. 


    Dies hat auch zur Folge, dass er sich koordinativ nicht gut bewegen kann und er durch die hohe Muskelspannung eigentlich unkontrollierte Muskelzuckungen haben und theoretisch „total verkrüppelt sein“ müsste. In der Schwere seiner körperlichen Behinderung „dürfte“ Johnny eigentlich Nichts können. 

    D.h. nicht sitzen, stehen oder gehen und teilweise sogar nicht eigenständig essen.     


    Warum er aber sehr wohl ne Menge kann, neben sitzen, stehen oder gehen, u.a. Radfahren, Schwimmen, Klettern, Skateboarden, das erzählt Johnny sehr ausführlich in Folge 16 von #AufDemWeg.


    Seine Bewegungsfähigkeit hängt übrigens  u.a. damit zusammen, dass seine Eltern ihn sehr früh auch mal haben hängen lassen. 


    Johnny nimmt uns sehr interessant mit in die Entwicklung und Konstruktion seines speziellen Equipments, das er braucht, um seine Lieblingssportarten machen zu können.

    Besonders spannend ist da sein cooles motorisiertes Longboard. 

    In dem Zusammenhang haut Johnny motivierend raus: „für mich gibt es Nichts was nicht geht.“


    Er erzählt sehr emotional und inspirierend welches Gefühl das Fahrradfahren bei ihm auslöst. 


    Er nimmt uns mit in sein 3-4 stündiges Training, dass er fast täglich absolviert, um überhaupt beweglich zu bleiben. 


    Johnny erzählt von einer total blöden Verletzung und von erschreckenden Erlebnissen bei seinen Arztbesuchen.


    Er spricht ganz offen darüber, dass sein Weg vor allem in den letzten 2 Jahren häufig echt mies war, und das in den unterschiedlichsten Bereichen.

    Das hält ihn aber nicht davon ab, immer wieder neue Wege zu finden und verrückte Dinge zu tun, um den Leute zu zeigen, dass es irgendwie weitergeht.


    Wir sprechen intensiv darüber, was es für Johnny bedeutet normal behandelt zu werden und auch sozial integriert zu sein. 


    Er nimmt uns mit in konkrete, wirklich traurige Situationen in seinem Alltag als Rollstuhlfahrer. In dem Zusammenhang kommt von Johnny dieser Satz:

    „Inklusion muss nicht bei irgendwelchen Stufen anfangen, die abgeschafft werden müssen, Inklusion muss in den Köpfen anfangen.“   


    Während seiner Zeit in Australien hat Johnny übrigens ganz andere, extrem positive Erfahrungen im Umgang mit seiner Behinderung und der Inklusion gemacht. 


    Zum Ende dieser Folge gibt es wieder eine sehr unterhaltsame Ausgabe von „Entweder Oder“ – die Johnny an einigen Stellen ziemlich gemein findet, dafür aber hervorragend meistert. U.a. geht es um Liegestütze oder Klimmzüge?


    Am Ende der Folge verrät Johnny noch sein nächstes sehr besonderes sportliches Ziel.

       

    Danke Dir lieber Johnny für dieses so ehrliche, motivierende und angenehme Gespräch.          Cool auch, dass Du meine Einladung in der Folge angenommen hast:) 


    Links zu Johnny:


    https://www.instagram.com/theofficial_johnny/


    https://www.facebook.com/johannes.grasser

     

    http://sportec-performance.com

      

    #15 Thomas Köhl – Restaurant-Inhaber und Koch I Auf dem Weg als totaler Quereinsteiger

    Auf dem Weg mit dem mutigen, kreativen und sehr inspirierenden Thomas Köhl – gemeinsam mit seiner Frau Jette Inhaber des tollen Restaurants „Köhlz“ in Bornheim-Merten.

    Diese Folge ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass es sich lohnt nochmal einen komplett neuen Weg einzuschlagen und den dann mit großer Leidenschaft und Kreativität zu gehen. 

    Mein Kumpel Thomas und seine Frau Jette haben als komplette Gastronomie-Quereinsteiger 2008 das Traditions-Gasthaus „Köhl“ übernommen, das bereits seit 1919 im Familienbesitz ist, zwischendurch aber einige Jahre verpachtet war.

    Thomas nimmt uns in Folge 15 sehr detailliert mit in die spannende Startphase, in der die komplette Familie eine ganz wichtige Rolle gespielt hat. Er erzählt u.a. was ihn überhaupt dazu bewegt hat mit 23 seinen sicheren und erfolgreichen Job als Automobilverkäufer bei BMW zu kündigen und welche groben Fehler er und seine Frau am Anfang mit dem eigenen Restaurant gemacht haben.     

    Thomas gibt einen tollen und tiefen Einblick in die heutige Köhlz-Philosophie. 

    Dazu gehört der klare Fokus auf hohe Qualität und das Bewusstsein, das weniger oft mehr ist.   

    Thomas macht sehr schön deutlich, dass im Köhlz das Wohl der Gäste immer im Mittelpunkt steht.

    Er serviert dazu u.a. diese wunderbaren, sehr treffenden und wertschätzenden Sätze: 

    „Wir sehen diesen Gastraum hier mittlerweile als unser Wohnzimmer an.“

    „Unsere Gäste die uns besuchen, dass sind ganz tolle Menschen.“

    Mittlerweile ist Thomas im eigenen Restaurant sogar der Koch. 

    Wie es dazu kam, wie er die Leidenschaft fürs Kochen entwickelt hat ist richtig kurios und wird von ihm herrlich unterhaltsam erzählt. 

    Ein sehr schöner Satz in diesem Zusammenhang ist dieser:

    „Wenn Du irgendwo Liebe reingibst, dann bekommst Du auch irgendwo Liebe zurück.“  

    Auf meine Frage nach dem bisher schönsten Moment im Köhlz wird es sehr emotional. Denn dieser Moment hat mit seiner eigenen kleinen Familie zu tun.

    Auch in dieser Folge gibt es wieder eine besonderen Einladung, oder sollte ich besser schreiben eine kulinarischen Verabredung.

    Diese spannende, extrem ehrliche und angenehme Aufnahme mit Thomas endet mit „Entweder Oder“ in der Kulinarik-Version. Dieses Format im Podcast hat der tolle Tim Krause in der vorherigen Folge 14 mit mir gestartet und ich führe es jetzt sehr gerne weiter.      

    Inhaltsangabe zum gezielten Hören:

    (3:06) Thomas über die spannende Startphase 


    (7:38) Das Start-Team im Köhlz


    (9:54) Der Gastraum im Köhlz ist unser Wohnzimmer


    (12:04) Der kuriose Weg von Thomas zum Koch im eigenen Restaurant 


    (16:46) Die Zufriedenheit beim Gast ist uns immer das höchste Anliegen


    (19:55) Die heutige Philosophie im Köhlz


    (24:42) Unser Kennenlernen vor über 20 Jahren


    (29:50) Wichtige Weggefährten auf dem bisherigen Weg im Köhlz


    (33:20) Der bisher schönste Moment im Köhlz


    (37:45) Hierbei holt sich Thomas seinen Ausgleich


    (39:02) Thomas wird ein besonderes AufDemWeg-Catering machen 


    (41:45) Entweder Oder in der Kulinarik-Version

    Links zum Restaurant Köhlz

    INSTAGRAM

    https://www.instagram.com/koehlz_since1919/

    FACEBOOK

    https://www.facebook.com/koehlz/

    WEBSITE

    https://www.koehlz.de